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Offizieller Rechner · 2026

Dein wahrer Schweizer Nettolohn. In zwei Sekunden.

Brutto, Kanton, zwei Klicks. Offizielle Tarife 2026.

Letztes Update: 8 Mai 2026

CHF
Ausgezahlt auf

Das sind CHF 9’231 brutto pro Auszahlung (das, was auf der Lohnabrechnung steht).

Ergebnis

Schätzung ±5 %

Netto pro Jahr · Zürich

CHF 93’311

Netto pro Auszahlung (×13)

CHF 7’178

Gesamtabzüge

22.24%

Öffne „Mehr Genauigkeit", um die Berechnung an deinen Fall anzupassen.

Und in den anderen Kantonen?

Dein Netto in allen 26 Kantonen

Für CHF 120’000 brutto und dein Profil, vom günstigsten zum ungünstigsten Kanton.

Top 3 - höchstes Netto
  • #1ZugCHF 99’401
  • #2Appenzell InnerrhodenCHF 97’852
  • #3SchaffhausenCHF 97’631
Dein Kanton
  • #14Zürich· Dein KantonCHF 93’311
Bottom 3 - tiefstes Netto
  • #24BernCHF 86’038
  • #25Basel-StadtCHF 85’456
  • #26WallisCHF 77’822

Gleicher Bruttolohn, gleiches Alter, gleiche Familiensituation für alle Kantone. Für Kantone, die du nicht ausgewählt hast, verwenden wir den Hauptort als Referenzgemeinde.

Methodik

So berechnen wir dein Netto.

Drei Stufen von Abzügen, in genau dieser Reihenfolge. Alle Formeln sind öffentlich.

  1. 1. Bundessozialabgaben

    Vom Brutto ziehen wir AHV / IV / EO ab (5,3 %), Arbeitslosenversicherung (1,1 % bis CHF 148'200, dann 0,5 %), und die Nichtbetriebsunfallversicherung (~1,4 %). Diese Sätze werden vom Bund festgelegt und gelten in der ganzen Schweiz.

  2. 2. Berufliche Vorsorge (BVG)

    Der Arbeitnehmeranteil der 2. Säule variiert nach Altersklasse: 0 % unter 25, 3,5 % von 25 bis 34, 5 % von 35 bis 44, 7,5 % von 45 bis 54, 9 % ab 55. Wir verwenden die gesetzlichen Mindestsätze; deine Pensionskasse kann mehr anwenden.

  3. 3. Einkommenssteuer

    Drei Stufen: Bund (überall gleich), Kanton und Gemeinde. Wir wenden den durchschnittlichen effektiven Steuersatz des Hauptorts deines Kantons an, für eine ledige Person ohne Kinder. Das ist die belastbarste Schätzung ohne Kenntnis von Gemeinde und persönlicher Situation.

Offizielle Quellen

  • Bundesgesetz über AHV / IV / EO - admin.ch
  • Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG), Art. 16
  • Kantonale Steuerrechner 2026 (ge.ch, vd.ch, zh.ch, usw.)
  • Bundesamt für Statistik - Lohndaten

Übersicht

Brutto, Netto: warum der Unterschied in der Schweiz so gross ist

Der Unterschied zwischen Brutto und Netto in der Schweiz beträgt je nach Profil 18 bis 30 %. Er entsteht durch drei Abzugsstufen, in genau dieser Reihenfolge.

Stufe 1

Bundesweite Sozialabgaben

In allen Kantonen identisch. AHV/IV/EO (5,3 %), Arbeitslosenversicherung (1,1 % dann 0,5 %) und Nichtberufsunfallversicherung (≈ 1,4 %) machen zusammen rund 6 bis 8 % des Bruttolohns aus. Diese Sätze werden vom Bund festgelegt.

Quellen: admin.ch - Bundesgesetze über AHV/IV/EO und Arbeitslosenversicherung.

Stufe 2

Berufliche Vorsorge (BVG)

Der Arbeitnehmeranteil der zweiten Säule reicht von 0 % unter 25 bis 9 % ab 55, auf dem koordinierten Lohn (Brutto bis CHF 90'720, abzüglich Koordinationsabzug von CHF 26'460). Viele Pensionskassen wenden höhere Sätze als das gesetzliche Minimum an.

Quelle: Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG), Art. 16.

Stufe 3

Einkommenssteuer

Die Bundessteuer ist in der ganzen Schweiz identisch. Die Kantons- und Gemeindesteuer schaffen den Unterschied zwischen den Kantonen: Sie kann das Netto bei gleichem Brutto um 12 bis 15 Punkte verändern. Deshalb ist die Wahl des Wohnsitzkantons so entscheidend.

Quellen: Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) und 26 Kantonsverwaltungen.

Der Rechner oben auf der Seite wendet diese drei Stufen in genau dieser Reihenfolge an, mit den offiziellen Tarifen 2026.

Steuerregime

Wie du besteuert wirst: an der Quelle oder ordentlich

Die Schweiz kennt zwei sehr unterschiedliche Steuerregimes. Zu wissen, welches für dich gilt, ändert alles bei der Nettolohnberechnung.

Quellensteuer

Wer
Gilt für die Bewilligungen B, L, F sowie für G-Bewilligungen (Grenzgänger).
Wie
Der Arbeitgeber zieht die Steuer monatlich direkt vom Lohnausweis ab, basierend auf einem von jedem Kanton publizierten Tarif. Der Satz hängt vom Einkommen, Kanton, Familiensituation und Konfession ab.
Besonderheiten
Der Tarif hängt nicht von der Wohnsitzgemeinde ab. Die Konfession (römisch-katholisch, reformiert, andere) wird dort berücksichtigt, wo Kirchensteuer erhoben wird.
NOV
Wenn dein Bruttojahreseinkommen CHF 120'000 übersteigt, kannst - oder musst, je nach Kanton - du die Nachträgliche Ordentliche Veranlagung (NOV) beantragen. Du füllst dann eine Steuererklärung aus und wechselst zur ordentlichen Besteuerung, um persönliche Abzüge geltend zu machen.

Ordentliche Besteuerung

Wer
Gilt für Schweizer Bürger, C-Bewilligungen, Ehegatten von Schweizern und B-Bewilligungen auf NOV-Antrag.
Wie
Du füllst jährlich eine Steuererklärung aus. Die Steuer wird im Jahr N+1 auf dem Einkommen des Jahres N berechnet, nach Anwendung der persönlichen Abzüge.
Vorteile
Erlaubt den Abzug der 3. Säule, der tatsächlichen Berufsauslagen, der Krankenkassenprämien, der BVG-Einkäufe, der Kinderbetreuungskosten und mehr. Bei gleichem Brutto ist die ordentliche Besteuerung fast immer vorteilhafter als die Quellensteuer.
Nachteile
Keine monatliche Steuer auf dem Lohnausweis. Du erhältst eine Steuerrechnung und musst den Betrag selbst zurücklegen, sonst fallen Verzugszinsen an.

Wähle dein Regime im Rechner oben für eine angepasste Berechnung.

Kantonsvergleich

Warum dein Netto je nach Kanton so stark schwankt

Die Bundessteuer ist überall gleich. Kantons- und Gemeindesteuer schaffen den Unterschied - bis zu 12 bis 15 Punkte beim gleichen Brutto.

Für ein Bruttojahresgehalt von CHF 100'000, ledig, 35 Jahre, ordentliche Besteuerung, hier das Netto in fünf Schlüsselkantonen. Berechnet mit unserem eigenen Tool, basierend auf den offiziellen Tarifen 2026.

KantonJahresnettoGesamtabzüge
ZGZugCHF 82’12417.88%
SZSchwyzCHF 79’96720.03%
GEGenfCHF 78’86921.13%
ZHZürichCHF 77’67922.32%
VDWaadtCHF 73’31826.68%

Berechnung bei gleichem Brutto, Alter und Familienstand. Referenzgemeinde: Kantonshauptort.

Warum Zug so tief, Genf so hoch ist

Das Schweizer Bundessystem gewährt den Kantonen weitgehende Steuerautonomie. Jeder Kanton legt seinen eigenen Tarif und seinen kantonalen Steuerfuss fest, jede Gemeinde fügt ihren kommunalen Steuerfuss hinzu. Zug verfolgt seit den 1950er Jahren bewusst eine sehr tiefe Steuerpolitik, um Unternehmen und Einwohner anzuziehen - Genf, Waadt und Neuenburg liegen am anderen Ende des Spektrums.

Wohnsitzkanton vs Arbeitskanton

Dein Wohnsitzkanton am 31. Dezember bestimmt den Tarif bei ordentlicher Besteuerung. Bei Quellensteuer ist es der Arbeitskanton. Für Grenzgänger regeln bilaterale Abkommen (insbesondere mit Frankreich und Deutschland), wer was erhebt - ein dedizierter Grenzgänger-Rechner ist in Vorbereitung.

Die vollständige Rangliste der 26 Kantone für dein eigenes Profil findest du im Rechner oben, sobald du deinen Bruttolohn eingibst.

Konkrete Beispiele

So viel bleibt wirklich

Vier Bruttoniveaus, fünf Kantone. Referenzprofil: ledig, 35 Jahre, kinderlos, ordentliche Besteuerung. Berechnungen mit dem Tool oben durchgeführt.

BruttojahreslohnKantonJahresnettoAbzüge
CHF 60’000GEGenfCHF 51’94613.42%
ZGZugCHF 50’94415.09%
SZSchwyzCHF 49’68817.19%
ZHZürichCHF 49’45417.58%
VDWaadtCHF 46’64822.25%
CHF 90’000ZGZugCHF 74’31917.42%
SZSchwyzCHF 72’25919.71%
GEGenfCHF 72’20919.77%
ZHZürichCHF 70’64821.5%
VDWaadtCHF 66’70425.88%
CHF 130’000ZGZugCHF 104’66519.49%
SZSchwyzCHF 102’70421%
ZHZürichCHF 98’16424.49%
GEGenfCHF 97’80124.77%
VDWaadtCHF 92’35928.95%
CHF 200’000ZGZugCHF 155’68122.16%
SZSchwyzCHF 153’90823.05%
ZHZürichCHF 142’05028.98%
GEGenfCHF 139’31830.34%
VDWaadtCHF 132’39533.8%

CHF 60'000

Berufseinstiegs-Profil. Bei diesem Brutto ist die BVG noch tief (3,5 % zwischen 25 und 34) und die Kantonssteuer moderat. Der Kantonsunterschied bleibt begrenzt - rund 4 bis 6 Punkte Gesamtabzüge.

CHF 90'000

Mittleres Profil. Kantons- und Gemeindesteuer beginnen ernsthaft zu wirken. Hier wird auch die Säule 3a (CHF 7'258 abzugsfähig) besonders interessant, um 1'500 bis 2'500 CHF Steuern pro Jahr zurückzuholen.

CHF 130'000

Senior-Profil. Der Kantonsunterschied ist nun sehr deutlich: zwischen Zug und Genf reden wir von über CHF 8'000 Jahresnetto bei gleichem Brutto. Die NOV-Schwelle für B-Bewilligungen (CHF 120'000) ist überschritten: ordentliche Veranlagung wird obligatorisch oder empfehlenswert.

CHF 200'000

Kader- / Experten-Profil. Die Steuerprogression wirkt voll. BVG-Einkauf wird zum starken Hebel. Auf diesem Niveau kann die Wahl von Zug oder Schwyz gegenüber Genf mehr als CHF 20'000 zusätzliches Jahresnetto bedeuten.

Für deinen exakten Fall (Alter, Gemeinde, Familiensituation) nutze den Rechner oben auf der Seite.

Optimierung

Vier Hebel, um dein Netto zu erhöhen

Das Brutto wird bei der Anstellung verhandelt. Das Netto hingegen liegt teilweise in deiner Hand - über vier legale Steuermechanismen.

Säule 3a

Plafond 2026: CHF 7'258 pro Jahr für einen Arbeitnehmer mit Pensionskasse, CHF 36'288 (20 % des Einkommens) für einen Selbstständigen ohne 2. Säule. Der einbezahlte Betrag ist vollständig vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Typische Ersparnis: 20 bis 35 % des einbezahlten Betrags, je nach Grenzsteuersatz und Kanton.

Einschränkung

Bis 5 Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter gesperrt, ausser in gesetzlichen Sonderfällen (Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums, definitiver Wegzug aus der Schweiz, etc.).

BVG-Einkauf

Eine Vorsorgelücke in deiner Pensionskasse zu füllen, erlaubt den Abzug des eingekauften Betrags zu 100 % vom steuerbaren Einkommen des Einkaufsjahres. Besonders wirkungsvoll bei hohem Grenzsteuersatz. Bestelle bei deiner Kasse den « Vorsorgeausweis », um dein Einkaufspotenzial zu kennen.

Einschränkung

Kapital bis zur Pensionierung gesperrt. Wichtig: Der Einkauf muss mindestens 3 Jahre vor einer Kapitalauszahlung erfolgen, sonst erfolgt eine steuerliche Aufrechnung.

Tatsächliche Berufsauslagen

Bei ordentlicher Besteuerung kannst du den Abzug der tatsächlichen Auslagen statt des Pauschalbetrags wählen: Arbeitsweg, auswärtige Verpflegung, Weiterbildung, spezifische Ausrüstung. Mit Belegen zu rechtfertigen. Typische Ersparnis: CHF 500 bis CHF 2'000 pro Jahr, wenn deine tatsächlichen Auslagen über dem kantonalen Pauschalbetrag liegen.

Einschränkung

Belege erforderlich: Tickets, Rechnungen, Bescheinigungen. Jährlich vor dem Ausfüllen der Steuererklärung zu prüfen.

Wahl von Kanton und Gemeinde

Der stärkste Hebel - und der einschränkendste. Ein Umzug von einem Hochsteuerkanton in einen Niedrigsteuerkanton kann 5 bis 12 % mehr Netto bedeuten. Innerhalb desselben Kantons kann die Gemeindewahl das Netto um weitere 1 bis 3 Punkte verschieben.

Einschränkung

Gegen die lokalen Wohnkosten abzuwägen, die einen guten Teil des Steuergewinns oft kompensieren. Siehe die Kantonstabelle oben für Grössenordnungen.

Dieser Inhalt dient Bildungszwecken. Für eine personalisierte Optimierung wende dich an einen Treuhänder oder zugelassenen Steuerberater.

13. Monat & Bonus

13. Monatslohn und Bonus: wie sie besteuert werden

Zwei häufige Bestandteile des Schweizer Pakets, zwei unterschiedliche Steuerregimes. Detaillierte Regeln und wie der Rechner damit umgeht.

Der 13. Monatslohn

Gesetzliche Pflicht
Der 13. Monat ist nach Schweizer Recht nicht obligatorisch. Er wird nur geschuldet, wenn ein anwendbarer Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ihn vorsieht oder dein Vertrag ihn ausdrücklich vorsieht. In der Praxis enthalten rund 85 % der Schweizer Verträge einen 13. Monatslohn.
Berechnung
Der 13. wird pro rata zu den geleisteten Monaten im Jahr berechnet (in der Regel 1/12 pro angefangenem Monat). Er wird einmalig im November oder Dezember ausbezahlt, oder in zwei Tranchen im Juni und Dezember, je nach Arbeitgeber.
Besteuerung
Steuerlich wird der 13. wie ordentlicher Lohn behandelt - er erhöht einfach das steuerbare Jahreseinkommen. Er unterliegt denselben Sozialabgaben und derselben Einkommenssteuer wie der übrige Lohn.
Im Rechner
Der Rechner oben erlaubt die Wahl zwischen Auszahlung über 12 oder 13 Monate. Das ändert weder den Gesamtbetrag noch das Jahresnetto - nur den Divisor zur Berechnung des « Netto pro Lohnzahlung », das auf deinem Lohnausweis erscheint.

Bonus und Prämien

Rechtsnatur
Zu unterscheiden: diskretionärer Bonus (frei vom Arbeitgeber bezahlt) und Gratifikation gemäss Obligationenrecht (Art. 322d). Diese Unterscheidung beeinflusst den obligatorischen Charakter der Zahlung, hat aber kaum Einfluss auf die steuerliche Behandlung.
Sozialabgaben
Die Sozialabgaben gelten bis zur AHV-Obergrenze von CHF 148'200 pro Jahr. Darüber gilt der ALV-Solidaritätsbeitrag (0,5 %) ohne Obergrenze weiter. Die BVG ist auf den koordinierten Lohn (maximal CHF 90'720) begrenzt.
Besteuerung
Der Bonus wird zum Grenzsteuersatz des Steuerpflichtigen besteuert, also zum Satz, der auf die letzte Einkommensstufe angewendet wird. Wenn dein Bonus eine Stufe überschreitet, gilt diese neue Stufe für den Überschuss.
Sonderfall
Sonderfall: Ein nach einem Wohnsitzwechsel im Kanton bezogener Bonus wird grundsätzlich im Kanton besteuert, in dem du am 31. Dezember wohnst, nicht in dem, wo er bezahlt wurde.

Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Vom Bruttolohn ziehen wir die bundesweiten Sozialabgaben ab (AHV/IV/EO, ALV, NBU), dann den Arbeitnehmeranteil der BVG nach deiner Altersklasse, und wenden den durchschnittlichen effektiven Steuersatz des gewählten Kantons an. Das Ergebnis ist eine gute Grössenordnung; für eine exakte Berechnung brauchst du Wohnsitzgemeinde, Konfession, Kinder und persönliche Abzüge.

Methodik betreut von

Nicolas Ekobe

Gründer, Nsix Digital

Die Bundes- und Kantonstarife werden direkt an der Quelle verfolgt (admin.ch und 26 Kantonsverwaltungen), damit die Berechnungen aktuell bleiben. Alle Formeln sind öffentlich.

Nur informativer Inhalt

Dieser Inhalt wird ausschliesslich zu Informations- und Bildungszwecken veröffentlicht. Er beschreibt den schweizerischen Rechts- und Steuerrahmen zum angegebenen Datum und berücksichtigt die persönliche Situation des Lesers nicht. Er stellt weder eine Steuer-, Rechts- noch eine Anlageberatung im Sinne des Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG, SR 950.1) dar, noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanz- oder Versicherungsprodukts. Nsix Talent ist kein durch die FINMA beaufsichtigter Finanzdienstleister. Konsultieren Sie für konkrete Entscheidungen einen Treuhänder, einen diplomierten Steuerexperten oder einen zugelassenen Vorsorgeberater.